Wo bei Ihnen Umsatz liegen bleibt
In der ästhetischen Medizin ist die Behandlung selten das Problem — die Zeit danach ist es. Eine Botox-Behandlung hält drei bis sechs Monate, ein Hyaluron-Filler sechs bis zwölf. Genau dann wäre der richtige Moment für den nächsten Termin. Nur weiß das niemand außer der Patientin selbst, und die hat es meist vergessen.
In den meisten Instituten passiert an dieser Stelle nichts. Es gibt keine Liste, wer wann wieder fällig wäre, kein System, das sich meldet, und keinen Grund für die Patientin, ausgerechnet wieder zu Ihnen zu kommen statt zum Institut zwei Straßen weiter. Instagram erreicht ein paar Prozent Ihrer Follower. Der Newsletter wird nicht geöffnet. Und anrufen kann die Rezeption schon aus Zeitgründen nicht.
Was das in Zahlen bedeutet
Rechnen Sie es mit Ihren Zahlen durch: Eine Botox-Behandlung liegt typischerweise bei 300 bis 500 €, ein Hyaluron-Paket schnell über 1.000 €. Wenn Sie 400 aktive Patientinnen haben und davon nur fünf pro Monat früher wiederkommen als bisher, sind das bei 450 € Durchschnittsbehandlung 27.000 € Mehrumsatz im Jahr — ohne einen einzigen Neupatienten.
Der umgekehrte Weg kostet mehr: Ein Neupatient über Google Ads oder Instagram kostet in der ästhetischen Medizin je nach Region 80 bis 250 € an Werbebudget. Ein bestehender Patient, der ohnehin zufrieden war, kostet Sie eine Push-Nachricht.
Was die App für Sie übernimmt
- 100 % Ihre Marke. Ihr Logo, Ihre Farben, Ihr App-Icon — für Ihre Patienten ist es Ihre App, lumelle taucht nirgends auf.
- Holt Patienten automatisch zurück. Geburtstag, „lange nicht da", Feiertage, Saison: neun Anlässe laufen von selbst, ohne dass jemand eine Liste pflegt.
- Angebote auf Knopfdruck. Ein Knopf im Dashboard — und Ihr Angebot liegt auf dem Sperrbildschirm Ihrer Patienten. Rabatt und Laufzeit bestimmen Sie.
- Punkte, Guthaben und Empfehlungen. Behandlungen und Empfehlungen sammeln Punkte, Punkte werden Guthaben, Guthaben wird der nächste Termin. Sie sehen, wer wen gebracht hat.
- Mitgliedschaften und Pakete. Wiederkehrender Umsatz statt Einzeltermine, direkt in der App abgeschlossen.
- Bezahlen in der App. Apple Pay, Google Pay, Klarna und Karte — das Geld geht direkt auf Ihr Konto.
So sieht das bei Ihnen aus
Ihre Patientin war im März zur Faltenbehandlung. Im Juni — passend zum Behandlungsintervall — bekommt sie auf dem Sperrbildschirm eine Nachricht von Ihrer App: „Diesen Monat −15 % auf Ihr Hyaluron-Paket, nur für App-Mitglieder." Sie tippt darauf, sieht ihren Punktestand, sieht, dass ihr 180 Punkte bis zur kostenlosen Hautanalyse fehlen, und bucht.
Zum Geburtstag im September meldet sich die App von selbst. Wenn sie eine Freundin mitbringt, bekommen beide Guthaben. Für Sie bedeutet das: kein Anruf, keine Liste, keine Rezeptions-Zeit.
Was Ihr Team dafür tun muss
Für Sie ist es ein Gespräch. Wir bauen die App komplett fertig auf — Branding, Behandlungen, Preise, Belohnungen — und Sie schauen einmal drüber. Technisches Wissen brauchen Sie keins, und Ihr Team muss nichts Neues lernen: Der QR-Code an der Rezeption macht die Arbeit. Patienten scannen ihn, bestätigen ihre Handynummer und haben die ersten Punkte — das dauert unter einer Minute und blockiert die Anmeldung nicht.
Ihre bestehende Terminsoftware bleibt, wie sie ist. lumelle verwaltet keine Termine, sondern bindet und verkauft; für gängige Buchungssysteme gibt es eine Kalender-Anbindung.
Datenschutz und Recht
Deutscher Anbieter, Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive. Ihre Patienten stimmen Nachrichten aktiv zu, entscheiden selbst, was sie teilen, und können ihr Konto jederzeit selbst löschen. Werbliche Nachrichten sind von der Terminkommunikation getrennt. Zahlungen verarbeitet Stripe; lumelle berührt weder Ihr Geld noch speichert es Kartendaten.
Was es kostet
Ein fester Monatspreis pro Klinik — keine Setup-Kosten, keine Umsatzbeteiligung, keine Gebühr pro Team-Mitglied. Die App wird aufgebaut, bevor Sie entscheiden. Details auf der Seite Preise und Modell.
Andere Fachrichtungen
Der Mechanismus ist überall derselbe, die Stellschrauben sind es nicht: